Der europäische Tag der jüdischen Kultur der Schweiz stellt das Judentum in seinen unterschiedlichen Facetten dar. Städte und Regionen vermitteln einem breiten Publikum lokale Eigenheiten. Neue jüdische Erzählungen entstehen.
Gegründet wurde der jüdische Kulturtag Schweiz im Jahr 2000. Er hat sich seither zur festen Grösse etabliert, mit Angeboten von 15 Partnern in neun Städten und Ortschaften: Baden, Basel, Hegenheim (Frankreich), Bern, Delémont, Endingen und Lengnau, Genève, Lausanne und Zürich. Jährlich nehmen mehrere Tausend Besucher:innen an den Veranstaltungen teil.
Initiatorin und Programmleiterin ist Nadia Guth Biasini. Ausführende Institution ist das Jüdische Museum der Schweiz.https://juedischer-kulturtag.ch/
Basel
Jüdisches Museum der Schweiz
Kornhausgasse 8, 4051 Basel
11:00–17:00 Meet the Team. Freier Museumseintritt, Popcorn mit israelischen Gewürzen und Gespräche mit dem Museumsteam.
11:00–17:00 Kalligrafie. Gestalte eine Karte mit einem hebräischen Wort und schicke sie an eine Adresse Deiner Wahl. Mit Rachel Althof.
11:00–12:15 Louise und Aaron. Folk und Fiddle. Konzert im Hof. Mit Louise Gillman und Aaron Goldsmith.
12:15 Erinnerung an Flucht, Verstecken und Überleben. Familienforschung der dritten und vierten Generation von Holocaustüberlebenden. Podiumsgespräch. Moderation: Prof. Erik Petry, Teilnehmende: Louis Epelbaum, Adina Feigel,
Dr. des. Barbara Häne und Dina Wyler.
16:00 Expert:innengespräch: Die erste jüdische Gemeinde in Basel mit Nadia Guth Biasini, Dr. Gil Hüttenmeister, Roger Harmon und Dr. Christiane Twiehaus über ein wiederentdecktes Grabsteinfragment der ersten jüdischen Gemeinde. Moderation: Dr. Naomi Lubrich.
Neuer Standort
Vesalgasse 5, 4051 Basel
15:00 Führung durch das neue Haus.
Israelitische Gemeinde Basel IGB
Leimenstrasse 24, 4051 Basel
14:15 Synagogenführung. Mit Yael Schüler.
(in Kooperation mit dem Jüdischen Museum der Schweiz)
18:30 Old World–New World. Konzert «Trio Gershwin». Die Musiker:innen Anne Battegay (Violine), François Robin (Violoncello) und Alessandro Tardino (Klavier) spielen Werke aus der neuen russisch-jüdischen Kompositionsschule von Achron und Engel sowie Jazziges von George Gershwin.
Migwan – Liberale Jüdische Gemeinde Basel/Jüdisch-Christliche Akademie
Herrengrabenweg 50, 4054 Basel
10:30 «Bevor Erinnerung Geschichte wird». Lesung. Die Autorin Simone Müller präsentiert Porträts Überlebender des NS-Regimes in der Schweiz heute.
Christlich-Jüdische Projekte CJP
Begegnungs- und Pflegezentrum Holbeinhof, Leimenstrasse 67, 4051 Basel
15:00 «So gern wir alle würden alt, wenn’s erst kommt, ist’s jedem zu bald.» Vortrag. Wie sieht das Judentum das Alter? Dina Herz, Spitalseelsorgerin in Jerusalem, berichtet von ihren beruflichen Erfahrungen mit dem Thema und über das Älterwerden im Judentum.
Anmeldung bis 28. August 2023 an: info@cjp.ch Eintritt frei, Kollekte
Jüdisch-Christliche Akademie
Tituskirche, Im Tiefen Boden 75, 4059 Basel
10:00 «Erinnerung in Judentum und Christentum» Gottesdienst mit Dr. Richard Breslauer und Pfarrer Harald Matern.
Musikalischer Rahmen mit jüdischen Klängen
Hégenheim
Ancienne synagoge Hégenheim / Synagoge Hegenheim / Kunst- und Projektraum balagan ARTS
4, Rue d’Alsace, 68220 Hégenheim, Frankreich
Ausstellung «Flow Edition: Zusammenspiel verschiedener Welten, Teil I» Mit Françoise Caraco, Ruth E. Herzka und Nora Vest.
11:00–12:00 LA MAR. Eine sephardische Geschichte für Stimmen und Instrumente mit dem Contrapunkt Chor. Leitung: Abélia Nordmann.
15:30–16:30 BEGEGNUNG. Kaffee & Kuchen mit den Bildenden Künstlerinnen.
Délemont
Synagogue de Delémont
Route de Porrentruy 3, 2800 Delémont
16:00–17:30 Visites guidées de la Synagogue
Bern
Jüdische Gemeinde Bern JGB
Kapellenstrasse 2, 3011 Bern
14:00 Wie die «Stolpersteine» im Juni 2023 nach Bern kamen…Und: Der Mord am Berner Viehhändler Arthur Bloch von 1942 hat bei Nachfahren bis heute Spuren hinterlassen. Was bewirken die Stolpersteine? Und wie sollen wir heute erinnern und lernen? Ein Gespräch.
15:00 Der Berner Prozess gegen «Die Protokolle der Weisen von Zion» on stage.
Das Berner Effingertheater inszeniert diesen Prozess von 1933 bis 1937 mit dem jüdischen Anwalt Georges Brunschvig in der Hauptrolle.
Endingen-Lengnau
Jüdischer Kulturweg Endingen-Lengnau & Kulturkreis Surbtal
Synagoge Lengnau
Zürichstrasse 10, 5426 Lengnau
09:30 Öffentliche Führung auf dem jüdischen Kulturweg in Lengnau.
Eintritt 10.–
11:00 Matinee-Konzert mit Ronny Spiegel & Kathrin Veith.
Jüdische Lyrik, Prosa und Musik von Heine bis Sadkowsky.
Türöffnung 10:30 Uhr, Eintritt 30.–
Synagoge Endingen
Hinterstieg 1/3, 5304 Endingen
15:30 Öffentliche Führung auf dem jüdischen Kulturweg in Endingen.
Eintritt 10.–
17:00 Abend-Konzert mit dem Ensemble «Ostwind». Tänze, Lieder undKlezmermusik aus Osteuropa.
Türöffnung 16:30, Eintritt 30.—
Alle Veranstaltungen können auch unabhängig voneinander besucht werden. www.juedischerkulturweg.com
www.kulturkreissurbtal.ch
Genève
Communauté Israélite de Genève CIG / Communauté Juive Libérale de Genève GIL / Loge Henry Dunant du B’nai B’rith / Association Patrimoine juif genevois
Jeudi 31 août
Grande synagogue Beth-Yaacov de Genève Place de la Synagogue 11, 1204 Genève
19:00 Vernissage du livre «Albert, Esther, Liebmann, Ruth et les autres. Présences juives en Suisse romande» édité par la FSCI en présence des auteur.e.s.
Inscription obligatoire (billetterie gratuite)– bit.ly/3qTUB3G
www.comisra.ch Dimanche 3 septembre Divers lieux
10:00 / 14:30 «Le 19e, siècle de l’émancipation»- Parcours guidés pédestres sur les traces de l’histoire juive genevoise avec animation musicale et théâtrale – tous publics. Avec l’historien Jean Plançon, la troupe Hamacom de la CIG Florian Colombet (guitare), Cédric Uriel Asséo (flûte), David Morhain (percussions) et Bianca Favez (violon).
(Re)découvrez la Grande Synagogue Beth-Yaacov de Genève, classée patrimoine genevois depuis 1989, qui a consacré le récent accès des Juifs à la citoyenneté genevoise, et familiarisez-vous avec l’histoire de l’Université de Genève à la fin du 19e siècle et ses étudiants orientaux à l’époque de Lénine et Weizmann qui jouèrent un rôle essentiel dans le développement de l’institution.
Quizz historique avec de beaux lots à gagner !
Durée des visites respectives : 2 heures
Inscription obligatoire (billetterie gratuite)
Lausanne
Synagogue et Communauté Israélite de Lausanne et du Canton de Vaud CILV
Synagogue de Lausanne, angle des avenues Juste Olivier et Florimont, 1006 Lausanne
16:00 Visite commentée de la synagogue. Par Monsieur le rabbin di Martino.
17:15 Conférence-concert de musique baroque juive avec Binyamin Greilsamer.
La Chaux-de-Fonds
Synagogue de La Chaux-de-Fonds
63 rue de Parc, 2300 La Chaux-de-Fonds
Dimanche 10 septembre: Visite commentée de la synagogue
Zürich
B’nei B’rith, Augustin Keller Loge und Evi & Sigi Feigel Loge, Zürich
ICZ Gemeindezentrum (Logenheim), Lavaterstrasse 33, 8002 Zürich
10:30–12:00 «Und Lahmheit schlug mich, Armut und Exil.» Erfahrung und Erinnerung in der Literatur der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Vortrag aus Anlass des 90. Jahrestages der Bücherverbrennungen in Deutschland im Mai 1933 mit Martin Dreyfus.
Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich
Dozentenfoyer, ETH Zürich, Gebäude HG (Hauptgebäude) K 30.5, Rämistrasse 101, 8092 Zürich
13:30–15:00 Gespräche mit Überlebenden. Erinnerung und Trauma in biografischen Interviews. Mit der Sozialanthropologin Anna Fersztand, der Historikerin Loretta Seglias und dem Religionspädagogen und Jugendarbeiter Stefan Heinichen. Moderation: Gregor Spuhler.
Israelitische Cultusgemeinde Zürich ICZ / Or Chadasch, Jüdische Liberale Gemeinde Zürich / Filmclub SERET / OMANUT. Forum für jüdische Kunst und Kultur
ICZ Gemeindezentrum, Grosser Saal, Lavaterstrasse 33, 8002 Zürich
17:00–19:30 Wenn Sprache Erinnerungen transportiert. Die Dokumentarfilmerin Nurith Aviv setzt sich in ihrem cineastischen Werk seit Jahren mit der Sprache als Erinnerungsspeicher auseinander. Nach einem Q & A mit Nurith Aviv wird ihr jüngster Film «Des mots qui restent» (2022) gezeigt, gefolgt von einem Gespräch mit einer der Protagonistinnen, Zohar Elmakias, und einem Aperitif.
Der europäische Tag der jüdischen Kultur der Schweiz stellt das Judentum in seinen unterschiedlichen Facetten dar. Städte und Regionen vermitteln einem breiten Publikum lokale Eigenheiten. Neue jüdische Erzählungen entstehen.
Gegründet wurde der jüdische Kulturtag Schweiz im Jahr 2000. Er hat sich seither zur festen Grösse etabliert, mit Angeboten von 15 Partnern in neun Städten und Ortschaften: Baden, Basel, Hegenheim (Frankreich), Bern, Delémont, Endingen und Lengnau, Genève, Lausanne und Zürich. Jährlich nehmen mehrere Tausend Besucher:innen an den Veranstaltungen teil.
Initiatorin und Programmleiterin ist Nadia Guth Biasini. Ausführende Institution ist das Jüdische Museum der Schweiz.https://juedischer-kulturtag.ch/
Basel
Jüdisches Museum der Schweiz
Kornhausgasse 8, 4051 Basel
11:00–17:00 Meet the Team. Freier Museumseintritt, Popcorn mit israelischen Gewürzen und Gespräche mit dem Museumsteam.
11:00–17:00 Kalligrafie. Gestalte eine Karte mit einem hebräischen Wort und schicke sie an eine Adresse Deiner Wahl.
Pardes Festival – Spotkania z Kulturą Żydowską to cykl wydarzeń, które przywracają pamięć polskich Żydów: żydowskich miast i miasteczek, żydowskiej muzyki, nieistniejącego świata i na zawsze wymazanego z polskiego krajobrazu kulturowego żydowskiego życia. Przywracamy pamięć i dziedzictwo europejskich Żydów i wpisaną w historię Europy spuściznę innych mniejszości religijnych, etnicznych i narodowych zamieszkujących współcześnie Polskę, ale żyjących i działających na ziemiach polskich od stuleci. Spotykamy się tego roku w Kazimierzu Dolnym, Parchatce i Zamościu.
Do zobaczenia na wydarzeniach festiwalu wędrującego po Lubelszczyźnie!
Wydarzenia festiwalowe przedstawiamy na FB: https://www.facebook.com/PardesFestival/
Program festiwalu dostępny jest tutaj: https://pardesfestival.pl/wp-content/uploads/2023/08/plakat594x841-2023-info-9.pdf
Esther Senot, one of the last survivors of the camps, came to testify about her experience at the Théâtre de Champagne on March 20, 2023. This intervention took place within the framework of the demonstration “Rachi against anti-Semitism” organized by the Maison Rachi and CDAD.
As part of the 2023 edition of the European Days of Jewish Culture (JECJ), whose theme is "Memory", an essential concept of Judaism, we offer the possibility of viewing the recording of Esther Senot's conference.
The International Festival of Jewish culture “Shalom in All The World” saluts the Klaipėda!
This year's Intarnational Jewish Culture Festival „SHALOM IN ALL THE WORLD“ focuses on the Jewish woman, her role and importance in history, culture, traditions, social life.
When we talk about a traditional Jewish woman, what comes to mind is a woman who is intelligent, constantly busy with various affairs, manages the household wisely, strictly adheres to the essential precepts intended only for her, and is devoted to raising children. In fact, it is actually not uncommon for her to earn money for a living, as her husband is constantly studying the Torah.
In history, we will meet many more than one Jewish woman who did not want to live acording to the principle: "The public space belongs to the man, the home space belongs to the woman".
In diesem Jahr steht der Europäische Tag der jüdischen Kultur unter dem Motto »Memory – Erinnerung«. Erinnerung und Geschichtsbewusstsein sind ein Kernprinzip des Judentums.
In Augsburg wird in den kommenden Jahren die Synagoge an der Halderstraße saniert. Aus diesem Grund möchten wir die Erinnerungen an diesen einzigartigen Gebäudekomplex von 1917 und an die Ehemalige Synagoge im Stadtteil Kriegshaber in den Vordergrund stellen.
Museum am Standort Ehemalige Synagoge Kriegshaber geöffnet von 12.00 – 18.00 Uhr
Programm am Standort Ehemalige Synagoge Kriegshaber:
12.00 Uhr: Kuratorinnenführung durch die Sonderausstellung “Feibelmann muss weg. Ein antisemitischer Vorfall aus der schwäbischen Provinz.”
Die Ausstellung setzt sich anhand von 22 Reproduktionen erhaltener Briefe und Postkarten mit den Anfängen der nationalsozialistischen Judenverfolgung auf lokaler Ebene auseinander. Dabei verschränkt sie Täter- und Opfergeschichte und fragt sowohl nach den Urheber*innen der Hassbotschaften und möglichen Mitwisser*innen wie auch nach den Konsequenzen für Jakob Feibelmann.
In diesem Jahr steht der Europäische Tag der jüdischen Kultur unter dem Motto »Memory – Erinnerung«. Erinnerung und Geschichtsbewusstsein sind ein Kernprinzip des Judentums.
In Augsburg wird in den kommenden Jahren die Synagoge an der Halderstraße saniert. Aus diesem Grund möchten wir die Erinnerungen an diesen einzigartigen Gebäudekomplex von 1917 und an die Ehemalige Synagoge im Stadtteil Kriegshaber in den Vordergrund stellen.
Museum am Standort Innenstadt geöffnet von 10.00 – 18.00 Uhr | Eintritt frei
Programm im Jüdischen Museum Augsburg Schwaben am Standort Innenstadt
10.00 Uhr: Begrüßung
10.30 Uhr: Lesung
Bei einer Lesung stehen die Erinnerungen an die Große Synagoge in Augsburg im Mittelpunkt, die Emigrant*innen der Vorkriegsgemeinde nach der erzwungenen Auswanderung in Briefen festgehalten haben. Die persönlichen Geschichten spiegeln die schmerzhaften Erfahrungen wider, die mit dem Verlust der Heimat verbunden waren.
Jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen in Baden-Württemberg laden zur Begegnung ein
Das Motto lautet in diesem Jahr: „Erinnerung“. Auch zahlreiche Orte in Baden-Württemberg und im Elsass haben ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Der Tag will dazu beitragen, das europäische Judentum, seine Geschichte, seine Traditionen und Bräuche besser bekannt zu machen. Er erinnert an die Beiträge des Judentums zur Kultur unseres Kontinents in Vergangenheit und Gegenwart.
An beiden Rheinufern zwischen Basel, Straßburg und Karlsruhe waren die Beziehungen zwischen den jüdischen Gemeinden und die Verbindung mit der regionalen Kultur stets sehr eng. Über die Jahrhunderte hinweg gab es eine wechselseitige Bereicherung in vielen Lebensbereichen.
In den jüdischen Gemeinden, an Gedenkstätten und Museen haben viele Ehrenamtliche ein abwechslungsreiches Programm für den Europäischen Tag der Jüdischen Kultur vorbereitet: Ausstellungen, Konzerte, Synagogen- und Friedhofsbesuche, kulinarische Entdeckungen, Filmvorführungen und Vorträge.
Ein zentraler Baustein des Sonderprojekts »Jüdische Geschichte und Kultur in der Region Stuttgart« ist die Darstellung früheren wie aktuellen jüdischen Lebens in der Region auf der Website www.jewish-places.de. Die Website ist ein Projekt der Stiftung Jüdisches Museum Berlin, das jüdisches Leben im gesamten deutschsprachigen Raum auf einer interaktiven Karte abbilden möchte. Ein jüdischer Ort ist nach der Definition der Initiatoren einer, an dem jüdisches Leben selbstbestimmt stattfindet oder stattgefunden hat. Gedenkstätten und Orte, die Jüdinnen und Juden aufgezwungen wurden, zählen also nicht dazu. Die Karte soll dazu beitragen, jüdisches Leben ganz selbstverständlich als wesentlichen Bestandteil der Gesellschaft zu begreifen.
Mit einem öffentlichen Schreib-Marathon am 22.10.2023 von 12:00 bis 17:00 Uhr im Gemeindesaal der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs startet die KulturRegion Stuttgart ihre Arbeit an »Jewish Places«: Alle Interessierten sind eingeladen, sich für die Teilnahme anzumelden.
Der Europäische Tag der jüdischen Kultur wird seit 1999 an einem Sonntag Anfang September in rund 30 europäischen Ländern von jüdischen und nichtjüdischen Organisationen gemeinsam veranstaltet. Er dient dazu, das europäische Judentum, seine Geschichte, Traditionen und Bräuche in Vergangenheit und Gegenwart besser kennenzulernen.
Das Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern hat auch dieses Jahr wieder ein vielfältiges Programm vorbereitet.
12:00–18:00 Uhr: Bücher- und CD-Flohmarkt
mit ausgewählten Schätzen zu Literatur und Musik im Jüdischen Gemeindezentrum.
12:00–21:00 Uhr: Restaurant Einstein
Koschere jüdische und israelische Spezialitäten im Restaurant Einstein.
Für den Restaurant-Besuch mit garantiertem Sitzplatz wird um vorherige Anmeldung unter www.einstein-restaurant.de gebeten.
12 Uhr: Blues, Bilder und Bühne frei für einen Vergessenen:
Buch-Vorpremiere von »Arthur Eichengrün. Der Mann, der alles erfinden konnte, nur nicht sich selbst«.