Europejskie Dni Kultury Żydowskiej w Międzyrzeczu

23 września 2023 r. o godzinie 17:00

W programie:
Wykład „Żydzi w zachodniej Wielkopolsce” połączony z promocją książek „Ślady Żydowskie na Środkowym Nadodrzu” oraz „Żydzi w Międzyrzeczu”

Koncert pieśni żydowskich w wykonaniu Aleksandry Idkowskiej

Kuchnia Żydów polskich – wykład i degustacja

18/09/2023

Europejskie Dni Kultury Żydowskiej w Międzyrzeczu

Europejskie Dni Kultury Żydowskiej w Międzyrzeczu

23 września 2023 r. o godzinie 17:00

W programie:
Wykład „Żydzi w zachodniej Wielkopolsce” połączony z promocją książek „Ślady Żydowskie na Środkowym Nadodrzu” oraz „Żydzi w Międzyrzeczu”

Koncert pieśni żydowskich w wykonaniu Aleksandry Idkowskiej

Kuchnia Żydów polskich – wykład i degustacja

12/09/2023

»kunstundquer« live mit Sandra Kreisler, Ben Salomo und Dr. Robert Ogman

Erstmals gibt es die Möglichkeit, bei einer Aufnahme des Podcast »kunstundquer« live dabei zu sein. Gemeinsam mit dem Moderator Ingmar Volkmann und dem Projektleiter Dr. Robert Ogman, der einen Einblick in das Sonderprojekt geben wird, sprechen Ben Salomo und Sandra Kreisler unter anderem darüber, was Jüdischsein für sie bedeutet und wie es ihre Kunst prägt und beeinflusst. Sandra Kreisler ist Sängerin, Schauspielerin, Chansonnière und Autorin des Buchs »Jude sein: Ansichten über das Leben in der Diaspora« (Verlag Hentrich & Hentrich). Ben Salomo hat als Rapper in Berlin mit »Rap am Mittwoch« Deutschlands größte Battlerap-Bühne aufgebaut und seine jüdische Identität offensiv in seinen Texten verarbeitet. Beide werden während der Veranstaltung auch live performen.

Zur Anmeldung: https://www.kulturregion-stuttgart.de/was/juedische-geschichte-und-kultur/live-podcast

06/09/2023

Jewish Places Edit-a-thon

Ein zentraler Baustein des Sonderprojekts »Jüdische Geschichte und Kultur in der Region Stuttgart« ist die Darstellung früheren wie aktuellen jüdischen Lebens in der Region auf der Website www.jewish-places.de. Die Website ist ein Projekt der Stiftung Jüdisches Museum Berlin, das jüdisches Leben im gesamten deutschsprachigen Raum auf einer interaktiven Karte abbilden möchte. Ein jüdischer Ort ist nach der Definition der Initiatoren einer, an dem jüdisches Leben selbstbestimmt stattfindet oder stattgefunden hat. Gedenkstätten und Orte, die Jüdinnen und Juden aufgezwungen wurden, zählen also nicht dazu. Die Karte soll dazu beitragen, jüdisches Leben ganz selbstverständlich als wesentlichen Bestandteil der Gesellschaft zu begreifen.

Mit einem öffentlichen Schreib-Marathon am 22.10.2023 von 12:00 bis 17:00 Uhr im Gemeindesaal der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs startet die KulturRegion Stuttgart ihre Arbeit an »Jewish Places«: Alle Interessierten sind eingeladen, sich für die Teilnahme anzumelden.

06/09/2023

Der europäische Tag der jüdischen Kultur der Schweiz

Der europäische Tag der jüdischen Kultur der Schweiz stellt das Judentum in seinen unterschiedlichen Facetten dar. Städte und Regionen vermitteln einem breiten Publikum lokale Eigenheiten. Neue jüdische Erzählungen entstehen.

Gegründet wurde der jüdische Kulturtag Schweiz im Jahr 2000. Er hat sich seither zur festen Grösse etabliert, mit Angeboten von 15 Partnern in neun Städten und Ortschaften: Baden, Basel, Hegenheim (Frankreich), Bern, Delémont, Endingen und Lengnau, Genève, Lausanne und Zürich. Jährlich nehmen mehrere Tausend Besucher:innen an den Veranstaltungen teil.

Initiatorin und Programmleiterin ist Nadia Guth Biasini. Ausführende Institution ist das Jüdische Museum der Schweiz.https://juedischer-kulturtag.ch/

Basel
Jüdisches Museum der Schweiz
Kornhausgasse 8, 4051 Basel

11:00–17:00 Meet the Team. Freier Museumseintritt, Popcorn mit israelischen Gewürzen und Gespräche mit dem Museumsteam.

11:00–17:00 Kalligrafie. Gestalte eine Karte mit einem hebräischen Wort und schicke sie an eine Adresse Deiner Wahl.

04/09/2023

RDES FESTIVAL | SPOTKANIA z KULTURĄ ŻYDOWSKĄ | 2023 | KAZIMIERZ DOLNY | PARCHATKA | ZAMOŚĆ

Pardes Festival – Spotkania z Kulturą Żydowską to cykl wydarzeń, które przywracają pamięć polskich Żydów: żydowskich miast i miasteczek, żydowskiej muzyki, nieistniejącego świata i na zawsze wymazanego z polskiego krajobrazu kulturowego żydowskiego życia. Przywracamy pamięć i dziedzictwo europejskich Żydów i wpisaną w historię Europy spuściznę innych mniejszości religijnych, etnicznych i narodowych zamieszkujących współcześnie Polskę, ale żyjących i działających na ziemiach polskich od stuleci. Spotykamy się tego roku w Kazimierzu Dolnym, Parchatce i Zamościu.

Do zobaczenia na wydarzeniach festiwalu wędrującego po Lubelszczyźnie!

Wydarzenia festiwalowe przedstawiamy na FB: https://www.facebook.com/PardesFestival/

Program festiwalu dostępny jest tutaj: https://pardesfestival.pl/wp-content/uploads/2023/08/plakat594x841-2023-info-9.pdf

01/09/2023

Video of Esher Senot’s conference

Esther Senot, one of the last survivors of the camps, came to testify about her experience at the Théâtre de Champagne on March 20, 2023. This intervention took place within the framework of the demonstration “Rachi against anti-Semitism” organized by the Maison Rachi and CDAD.

As part of the 2023 edition of the European Days of Jewish Culture (JECJ), whose theme is "Memory", an essential concept of Judaism, we offer the possibility of viewing the recording of Esther Senot's conference.

01/09/2023

International Jewish Culture festival “SHALOM IN ALL THE WORLD”

The International Festival of Jewish culture “Shalom in All The World” saluts the Klaipėda!

This year's Intarnational Jewish Culture Festival „SHALOM IN ALL THE WORLD“ focuses on the Jewish woman, her role and importance in history, culture, traditions, social life.
When we talk about a traditional Jewish woman, what comes to mind is a woman who is intelligent, constantly busy with various affairs, manages the household wisely, strictly adheres to the essential precepts intended only for her, and is devoted to raising children. In fact, it is actually not uncommon for her to earn money for a living, as her husband is constantly studying the Torah.
In history, we will meet many more than one Jewish woman who did not want to live acording to the principle: "The public space belongs to the man, the home space belongs to the woman".

29/08/2023

Europäischer Tag der jüdischen Kultur 2023 in Augsburg Kriegshaber

In diesem Jahr steht der Europäische Tag der jüdischen Kultur unter dem Motto »Memory – Erinnerung«. Erinnerung und Geschichtsbewusstsein sind ein Kernprinzip des Judentums.
In Augsburg wird in den kommenden Jahren die Synagoge an der Halderstraße saniert. Aus diesem Grund möchten wir die Erinnerungen an diesen einzigartigen Gebäudekomplex von 1917 und an die Ehemalige Synagoge im Stadtteil Kriegshaber in den Vordergrund stellen.

Museum am Standort Ehemalige Synagoge Kriegshaber geöffnet von 12.00 – 18.00 Uhr

Programm am Standort Ehemalige Synagoge Kriegshaber:
12.00 Uhr: Kuratorinnenführung durch die Sonderausstellung “Feibelmann muss weg. Ein antisemitischer Vorfall aus der schwäbischen Provinz.”
Die Ausstellung setzt sich anhand von 22 Reproduktionen erhaltener Briefe und Postkarten mit den Anfängen der nationalsozialistischen Judenverfolgung auf lokaler Ebene auseinander. Dabei verschränkt sie Täter- und Opfergeschichte und fragt sowohl nach den Urheber*innen der Hassbotschaften und möglichen Mitwisser*innen wie auch nach den Konsequenzen für Jakob Feibelmann.

29/08/2023

Europäischer Tag der jüdischen Kultur 2023 in Augsburg

In diesem Jahr steht der Europäische Tag der jüdischen Kultur unter dem Motto »Memory – Erinnerung«. Erinnerung und Geschichtsbewusstsein sind ein Kernprinzip des Judentums.
In Augsburg wird in den kommenden Jahren die Synagoge an der Halderstraße saniert. Aus diesem Grund möchten wir die Erinnerungen an diesen einzigartigen Gebäudekomplex von 1917 und an die Ehemalige Synagoge im Stadtteil Kriegshaber in den Vordergrund stellen.

Museum am Standort Innenstadt geöffnet von 10.00 – 18.00 Uhr | Eintritt frei

Programm im Jüdischen Museum Augsburg Schwaben am Standort Innenstadt

10.00 Uhr: Begrüßung

10.30 Uhr: Lesung
Bei einer Lesung stehen die Erinnerungen an die Große Synagoge in Augsburg im Mittelpunkt, die Emigrant*innen der Vorkriegsgemeinde nach der erzwungenen Auswanderung in Briefen festgehalten haben. Die persönlichen Geschichten spiegeln die schmerzhaften Erfahrungen wider, die mit dem Verlust der Heimat verbunden waren.

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