Reading club in the framework of the "Life writings" exhibition.
Free activity in Catalan with prior registration.
Trobada del Club de lectura. En el marc de l'exposició "Escrits de Vida".
Assistència gratuïta. Cal inscripció prèvia.
Reading club in the framework of the "Life writings" exhibition.
Free activity in Catalan with prior registration.
Trobada del Club de lectura. En el marc de l'exposició "Escrits de Vida".
Assistència gratuïta. Cal inscripció prèvia.
Take part in the unique experience of a Shabbat diner, center of family life in judaism!
In partnership with the association « Amitiés Judéo-chrétiennes de Nice »
Kosher Caterer by Kitchen House – Open to all
Meal and traditions presented by Rabbin Zerdoun and members of the jewish community
Fee: 50 € – only upon reservation before November 3rd
TO BOOK
https://www.helloasso.com/associations/jecjca/evenements/dejeuner-de-shabbat
Jüdisch-christliche Perspektiven zum Thema „Queer und Religion“ mit Rabbiner Max Feldhake und Landtagsabgeordneten Pascal Mennen im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung. Speziell soll es um die Fragen gehen: Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Organisationsentwicklung im Horizont des Regenbogens.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Diskussion findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide statt. Die Diskussion wird durch die Jüdische Gemeinde Celle e. V. und den Kirchenkreis Celle organisiert.
Chess tournament for national minorities in Šahovski dom Zrinjevac
Sálom utca – Salom Street is the first Jewish cultural festival where contemporary arts play the leading role.
On this day, around 12 outdoor installations will showcase contemporary Jewish culture and art in Csányi Street, the shortest street in the 7th district, which is the jewish district in the center of Budapest.
Between 10am and 6pm, there will be around 20 different events on the street, like concerts, exhibitions, literature, donation station, gastronomy, quiz, children corner etc. In line with the theme of the year, most of the events are family-related.
The next season of Gólem Theatre is dedicated to the 100th anniversary of Kafka's death. In collaboration with the Czech Centre, audiences will hear a concert and see an exhibition and a dance performance too on this day.
Charla con el historiador Álvaro López Asensio sobre el anti judaísmo y el antisemitismo en España a lo largo de la historia y debate sobre el antisemitismo actual en Europa.
Vieles weiß man vielleicht über das Judentum, oder man meint etwas zu wissen. Eine schnelle Information, kompetent und unterhaltsam, ist das Ziel dieses Nachmittags. Kommen Sie mit dem Referenten Peter W. L. Kuhlmann (Dipl.-Theologe) und den anderen im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage ins Gespräch. Denn nichts ist jüdischer als der Dialog, These und Antithese, zwei Juden – drei Meinungen. Die Veranstaltung wird organisiert durch das atelier 22 e. V.
Anmeldungen bis zum 28.8.2024 unter: info@atelier22-celle.de
In diesem Jahr geht das „Jüdische Sommerfest“ am Braunschweigischen Landesmuseum Hinter Aegidien bereits in die dritte Runde. Im Museumsgarten und in der Ausstellung „Ein Teil von uns. Deutsch-jüdische Geschichten aus Niedersachsen“ erwartet Sie wieder ein vielfältiges Kulturprogramm: Musikalische Darbietungen wechseln sich ab mit Kurzführungen zu verschiedenen Aspekten deutsch-jüdischer Beziehungen. Am Nachmittag findet eine Lesung mit der Berliner Autorin Linda Rachel Sabiers statt. Sie kreiert aus den Alltagsmomenten mit ihrer Großmutter Erika, ihren Gedanken über das Leben, die Liebe, den Tod und den Krieg teils amüsante, teils zynische, aber stets liebevolle Erzählungen. Spezialitäten aus der israelischen Küche runden das Angebot ab.
Ab 10 Uhr haben Sie bereits die Chance, über den 7. Braunschweiger Antiquariatsmarkt zu schlendern – der Schwerpunkt auch hier: jüdische Literatur.
Die Wertung des jüdischen Reformers Israel Jacobson ist bisher immer wieder die Darstellung einer Rezeption seines Werkes durch das 19. Jahrhundert. Dr. Joachim Frassl, jahrelanger Leiter des schulischen Jacobson-Archivs in Seesen, hat mit seinem Buch die Perspektiven auf die Frühzeit zwischen 1801 bis 1828 gesetzt, um den Schul- und Tempelgründer in Seesen selbst zu Wort kommen zu lassen. Dabei hat er auch den Tempelraum in seiner Urgestalt rekonstruiert und die Architektur von Tempel und nachbarlicher St. Andreas Kirche auf dieselben Wurzeln zurückgeführt. Die Ursprünge der frühen israelitischen Gesangbücher aus Braunschweig, Hamburg und Frankfurt sieht er deutlich im Gebrauch der Lieder in der Seesener Schule.
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung bis zum 19.8. unter: schubert@seesen.de oder 05381/75-290