Die Halberstädter Stadttopografie erlaubt es uns noch heute, die Geschichte der Jüdinnen:Juden als einer religiösen Minderheit in der Stadt beispielhaft für den deutschsprachigen Raum nachzuvollziehen. Beim „Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt“ wird gezeigt, wie Jüdinnen:Juden in Halberstadt lebten und als aktive Bürger:innen die Stadt mitgestalteten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Rundgang ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Er wird durch das Berend Lehmann Museum organisiert.

22/07/2024

Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt

Die Halberstädter Stadttopografie erlaubt es uns noch heute, die Geschichte der Jüdinnen:Juden als einer religiösen Minderheit in der Stadt beispielhaft für den deutschsprachigen Raum nachzuvollziehen. Beim „Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt“ wird gezeigt, wie Jüdinnen:Juden in Halberstadt lebten und als aktive Bürger:innen die Stadt mitgestalteten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Rundgang ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Er wird durch das Berend Lehmann Museum organisiert.

22/07/2024

Jüdisches Seesen 1910

Wie lebten die jüdischen und christlichen Familien vor mehr als 200 Jahren in der Stadt Seesen miteinander? Wie gestalteten die Menschen ihren Alltag in Seesen? Wie sah es in der Stadt Seesen zu dieser Zeit aus? Begeben Sie sich mit Ihrem persönlichen Stadtführer auf Spurensuche durch eine fast vergessene und einzigartige Stadtgeschichte. Im Mittelpunkt dieser ca. 1,5 stündigen Führung durch die Lehrerfigur Dr. W. Mönch im historischen Gewand steht das Leben, Schaffen und Wirken von Israel Jacobson (geb. 1768 Halberstadt, gest. 1828 Berlin). Der Aufklärer Jacobson gründete vor mehr als 200 Jahren in Mitten der Stadt eine jüdische Freischule – die Jacobsonschule. Jacobson galt als einer der ersten Vertreter und Vorkämpfer für ein liberales Judentum und machte die Region zwischen Harz und Heide zum Ausgangspunkt dieser Reformbewegung.

22/07/2024

Auf dem Jüdischen Friedhof

Als der jüdische Friedhof an der Hamburger Straße fast vollständig belegt war, kaufte die Jüdische Gemeinde 1895 von der Klosterkammer Riddagshausen Gelände für einen neuen Friedhof an der Helmstedter Straße. Auf ihm wird seit 1915 beerdigt. Der Spaziergang ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2024 und wird durch den Arbeitskreis Andere Geschichte e.V. organisiert.

Führung: Renate Wagner-Redding, Vorsitzende Jüdische Gemeinde Braunschweig
Treffpunkt: Helmstedter Straße, am Rondell / neben der Straßenbahn-Wendeschleife

Anmeldung ist bis zum 21.8.24 erforderlich: Andere_Geschichte_Braunschweig@t-online.de oder Tel. 0531 1 89 57.
HöchstteilnehmerInnenzahl 25.
Herren werden gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen.

22/07/2024

Auf jüdischen Spuren in Braunschweig – Führung durch die Synagoge Braunschweig

Das Gemeindezentrum mit der im Dezember 2006 eingeweihten Synagoge bildet heute das Zentrum jüdischen Lebens in Braunschweig. Die Jüdische Gemeinde umfasst rund 200 Mitglieder. Die Synagoge ist der Nachfolgebau des in der NS-Zeit im Jahr 1938 zerstörten und 1940 abgerissenen Gotteshauses von 1875. Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Braunschweig, Renate Wagner-Redding, wird durch die Synagoge führen. Aus Sicherheitsgründen dürfen keine größeren Taschen und Rucksäcke mit ins Gemeindezentrum gebracht werden. Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen. Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 bereits zum fünften Mal stattfinden. Die Führung wird durch das Israel Jacobson Netzwerk und die Jüdische Gemeinde Braunschweig K.d.ö.R. organisiert.

Anmeldung bis zum 19.8.2024 unter: veranstaltungen@ij-n.de oder Tel. 0178 6723594.

22/07/2024

Führung zu den Celler Stolpersteinen

Seit dem Jahr 2004 werden in Celle unter der Federführung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Celle e. V. Stolpersteine für die Opfer der NS-Diktatur verlegt. Die Mehrzahl dieser Stolpersteine erinnert an die verfolgten Celler Juden. Während der Stolpersteintour, die im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtagen 2024 stattfindet, erfahren Sie Interessantes aus den Biografien der verfolgten Celler Juden. Die Führung wird duch den Museumsverein Celle e. V. organisiert.

22/07/2024

Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben – Führungen zur Geschichte des Friedhofs und zu besonderen Grabstätten mit Claudia Andrae

Der jüdische Friedhof in Aschersleben an der Schmidtmannstraße, gelegen gegenüber dem städtischen Friedhof, wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit war von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die jüdische Gemeinde ein Leichen-, Tahara- und Wächterhaus errichteten, das bis heute als Wohnhaus erhalten ist. Die 1927/28 nach einem Entwurf von Stadtbaurat Hans Heckner gebaute Aussegnungshalle wurde am 10. November 1938 zerstört.

Männliche Besucher müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten.

Die Führung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 bereits zum fünften Mal stattfinden. Sie wird organisiert durch den Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, K.d.ö.R.

22/07/2024

„Stationen jüdischen Lebens in Wolfenbüttel“

Führung Jüdische Geschichte: Der Schutzbrief für den Hofjuden Gumpel Fulda ben Mose 1697 machte die Gründung einer jüdischen Gemeinde in Wolfenbüttel möglich. Ihr Anwachsen führte zum Bau einer Synagoge, mit Anschluss einer Talmudschule. Aufgeklärte Zeiten und die Gleichstellung der Religionen unter Napoleon beförderten ein selbstbestimmtes Leben der Judenschaft. Bis die Nationalsozialisten dem ein Ende setzten.
Führung mit der Historikerin Andrea Kienitz.

Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 bereits zum fünften Mal stattfinden. Die Führung wird durch den Verein Kulturstadt Wolfenbüttel e.V. organisiert.

Eintritt: 7,00 EUR pro Person, Kinder unter 14 Jahren frei
Anmeldung unter: Andrea.Kienitz@t-online.de, Stichwort: „Jüdischer Rundgang“, bitte Rückrufnummer angeben.

16/07/2024

Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt

Diese Veranstaötung wird durch das Berend Lehmann Museum organisiert.

Die Halberstädter Stadttopografie erlaubt es uns noch heute, die Geschichte der Jüdinnen:Juden als einer religiösen Minderheit in der Stadt beispielhaft für den deutschsprachigen Raum nachzuvollziehen. Beim „Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt“ wird gezeigt, wie Jüdinnen:Juden in Halberstadt lebten und als aktive Bürger:innen die Stadt mitgestalteten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage, die 2024 zum fünften Mal stattfinden.

12/07/2024

MUHBA El Call guided tour

Guided tour to the interpretation centre MUHBA El Call. Reservation required.
The MUHBA’s El Call is an ideal starting point for delving into the life of the Jewish community in Barcelona in medieval times, since it addresses the trajectory of this group in connection with the city’s history and shows the splendour of its cultural legacy. The objective is not only to portray its distinctive features or the milestones it achieved, but also to try to understand the relationship that existed between the Jews and the rest of the population of the city of Barcelona.

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