The poster exhibition presents the precious legacy of the Prekmurje Jewish community before the Second World War. The books that were published in the period from 1779 to 1942, including some particularly valuable antiquarian books, are now part of the new Jewish collection of the Murska Sobota Provincial and Study Library. The author of the exhibition, Maja Kutin, an expert on Hebrew and Judaism, and Boris Hajdinjak, director of the Center of Jewish Cultural Heritage Synagogue Maribor, will present the exhibition.

24/08/2023

The book heritage of the pre-war Prekmurje Neological Jewish community: prayer books and ritual books and their owners

The poster exhibition presents the precious legacy of the Prekmurje Jewish community before the Second World War. The books that were published in the period from 1779 to 1942, including some particularly valuable antiquarian books, are now part of the new Jewish collection of the Murska Sobota Provincial and Study Library. The author of the exhibition, Maja Kutin, an expert on Hebrew and Judaism, and Boris Hajdinjak, director of the Center of Jewish Cultural Heritage Synagogue Maribor, will present the exhibition.

22/08/2023

Randonnée pédestre sur la trace des communautés juives de la vallée de Mossig

Randonnée pédestre organisée par l’Association d’Histoire de Westhoffen et Environs:
“La marche des colporteurs : Westhoffen, Romanswiller, Wasselonne – Sur les traces des communautés juives de la vallée de la Mossig”
Départ : salle des Cerisiers à Westhoffen (parking), à 9h00
Parcours : 20 km (attention dénivelé : 450 m !)
Repas tiré du sac. Prévoir de l’eau, des chaussures et du matériel de randonnée.
Contact : ahwe67@gmail.com – 33 (0)6.31.64.84.86 et 33 (0)3.88.50.56.02
Inscription souhaitée par mail.

19/08/2023

Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt

Eine Veranstaltung des Berend Lehmann Museums für jüdische Geschichte und Kultur Halberstadt.

Die Halberstädter Stadttopografie erlaubt es uns noch heute, die Geschichte der Jüdinnen:Juden als einer religiösen Minderheit in der Stadt beispielhaft für den deutschsprachigen Raum nachzuvollziehen. Beim „Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt“ wird gezeigt, wie Jüdinnen:Juden in Halberstadt lebten und als aktive Bürger:innen die Stadt mitgestalteten.

Treffpunkt: Berend Lehmann Museum – Klaussynagoge, Rosenwinkel 18, 38820 Halberstadt

Kosten: Erwachsene 12 € | ermäßigt 7 €. Dauer: 150 Minuten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung ist Teil der vom Israel Jacobson Netzwerk e.V. organisierten 4. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide.

19/08/2023

Jüdisches Leben in Goslar

Eine Veranstaltung von Goslar Marketing GmbH.

Stadtrundgang zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Goslars mit Besuch des seit 400 Jahren bestehenden jüdischen Friedhofs.

Für die Herren ist eine Kopfbedeckung erforderlich.

Treffpunkt: Marktbrunnen, Markt, 38640 Goslar
Kosten: Erwachsene 10€, Schüler*innen/Studierende 8€
Tickets unter https://goslar.regiondo.de/judisches-leben-in-goslar

Die Veranstaltung ist Teil der vom Israel Jacobson Netzwerk e.V. organisierten 4. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide.

19/08/2023

Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben

Eine Veranstaltung des Landesverbands jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt.

Mit Claudia Andrae und David Löblich.

Individuelle Führungen zur Geschichte des Friedhofs und den dort beigesetzten Personen und Familienbiografien. Informationen zu jüdischen Bürgern Ascherslebens, beigesetzt auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten.

Männliche Besucher müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen.

Foto: Joachim Grossert

Die Veranstaltung ist Teil der vom Israel Jacobson Netzwerk e.V. organisierten 4. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide.

18/08/2023

EXPOSITION : “VIVRE POUR L’ART. LES COLLECTIONS TRACHEL ET ROTHSCHILD A NICE”

Plus de 150à objets aux typologies variées ont été données entre 1892 et 1912 par Hercule TracheL et Charlotte de Rotschild .
Hercule Trachel était le professeur de dessin et peintre attitré de Charlotte de Rostschild
Divers objets archéologiques, dessin, aquarelles, peintures sculptures, estampes , mobilier, textiles, céramiques seront présentés
Visite guidée privée par la guide du Musée

18/08/2023

TOUR OF JEWISH GHETTO

MEDIEVAL JEWISH GHETTO IN ENGLISH : the 18th century jewish cemetery, the monument to the Righteous amont the Nations, the New Wall of Deportees by Robert Lewitt, historian

17/08/2023

„Stationen jüdischen Lebens in Wolfenbüttel“

Veranstaltet vom Verein Kulturstadt Wolfenbüttel e.V.

Eine Führung mit der Historikerin Andrea Kienitz.

Der Schutzbrief für den Hofjuden Gumpel Fulda ben Mose 1697 machte die Gründung einer jüdischen Gemeinde in Wolfenbüttel möglich. Ihr Anwachsen führte zum Bau einer Synagoge, mit Anschluss einer Talmudschule. Aufgeklärte Zeiten und die Gleichstellung der Religionen unter Napoleon beförderten ein selbstbestimmtes Leben der Judenschaft. Bis die Nationalsozialisten dem ein Ende setzten.

Die Veranstaltung ist Teil der vom Israel Jacobson Netzwerk e.V. organisierten 4. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide.

17/08/2023

Judentum und Armut. Eine Fahrradtour durch die Geschichte Braunschweigs

Die Geschichte der Braunschweiger Jüdinnen und Juden wird häufig als „Erfolgsgeschichte“ erzählt. In der Wahrnehmung liegt der Fokus auf jenen jüdischen Personen, deren Leben im Kontext des erfolgreichen sozialen Aufstiegs und der erfolgten Akkulturation in die nichtjüdische Mehrheitsbevölkerung beschrieben werden kann. Die historische Tatsache, dass es immer auch arme Juden und Jüdinnen gab, die regions- und phasenweise meist die Mehrheit der jüdischen Bevölkerung ausmachten, wird dabei vollständig ausgeblendet.

Auf der Radtour wollen wir uns Lebenswegen von armen Jüdinnen und Juden in Braunschweig widmen. Auch die Geschichte von jüdischen Wohlfahrtsorganisationen, die sich ihrer Unterstützung annahmen, wird in den Blick genommen. Die Idee der Wohlfahrt, der Zedaka, ist eine Grundkonstante der jüdischen Kultur. Durch die Zeiten hat die jüdische Gemeinschaft ein ausdifferenziertes Hilfssystem entwickelt, das bis in die Zeit der NS-Diktatur unter immer schwerer werdenden Bedingungen Bestand hatte.

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