Im Jahr 1937 flüchtete Walter Tuchmann aus Nazi-Deutschland, weil er als Jude und Inhaber einer florierenden Nadelfabrik in Schwabach großen Gefahren ausgesetzt war. Als Tuchmann aus Schwabach verschwand, verlor er auch seine Fabrik, das Drei-S-Werk. Die Führung vermittelt Wissenswertes zu Tuchmanns Familie, seiner Position als Firmeninhaber und Grammophonnadelproduzent und thematisiert seine dramatische Flucht.

Eintritt frei

Anmeldung: schwabach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

04/08/2023

Tuchmann verschwindet – Museumsführung durch die Wechselausstellung

Im Jahr 1937 flüchtete Walter Tuchmann aus Nazi-Deutschland, weil er als Jude und Inhaber einer florierenden Nadelfabrik in Schwabach großen Gefahren ausgesetzt war. Als Tuchmann aus Schwabach verschwand, verlor er auch seine Fabrik, das Drei-S-Werk. Die Führung vermittelt Wissenswertes zu Tuchmanns Familie, seiner Position als Firmeninhaber und Grammophonnadelproduzent und thematisiert seine dramatische Flucht.

Eintritt frei

Anmeldung: schwabach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

04/08/2023

New York, Nürnberg, Istanbul Odessa, Fürth und Tel Aviv – Museumsführung zu jüdisch-fränkischen Migrationsgeschichten am Europäischen Tag der jüdischen Kultur

Wie kam es zur Ansiedlung von Juden und Jüdinnen in Franken? Wie gelangte das Wiener Memorbuch vom Jüdischen Ghetto Wien nach Fürth? Warum zog es Levi Strauss, den Erfinder der Jeans, von Buttenheim nach San Francisco? Was verbindet die New York Times mit der Kleeblattstadt? Welche Fluchtwege nahmen fränkische Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus, wo leben die Überlebenden der Schoa und deren Nachfahren heute und was hat der Kurort Bad Wildbad mit der Gründung des Staates Israel zu tun? Die Führung widmet sich Motiven und Gründen von Migration und Flucht in unterschiedlichen Epochen und diskutiert, was dies für unsere heutige Gesellschaft bedeutet.

Eintritt frei

Anmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org

Bedingt barrierefrei; alle Stockwerke außer Ritualbad und Laubhütte sind mit dem Aufzug erreichbar; unterschiedliche Bodenniveaus und Türschwellenhöhen; historische Treppen und Stiegen

01/08/2023

New York, Nürnberg, Istanbul – Odessa, Fürth und Tel Aviv / Museumsführung zu jüdisch-fränkischen Migrationsgeschichten

Wie kam es zur Ansiedlung von Juden und Jüdinnen in Franken? Wie gelangte das Wiener Memorbuch vom Jüdischen Ghetto Wien nach Fürth? Warum zog es Levi Strauss, den Erfinder der Jeans, von Buttenheim nach San Francisco? Was verbindet die New York Times mit der Kleeblattstadt? Welche Fluchtwege nahmen fränkische Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus, wo leben die Überlebenden der Schoa und deren Nachfahren heute und was hat der Kurort Bad Wildbad mit der Gründung des Staates Israel zu tun?

Die Führung widmet sich Motiven und Gründen von Migration und Flucht in unterschiedlichen Epochen und diskutiert, was dies für unsere heutige Gesellschaft bedeutet.

Eintritt frei
Anmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org

Bedingt barrierefrei; alle Stockwerke außer Ritualbad und Laubhütte sind mit dem Aufzug erreichbar; unterschiedliche Bodenniveaus und Türschwellenhöhen; historische Treppen und Stiegen

01/08/2023

Der letzte bayerische Landesrabbiner – Führung durch die Wechselausstellung zu Rabbiner Mayer Heller Bretzfeld

Knapp vierzig an Rabbiner Mayer Heller Bretzfeld adressierte Briefe birgt das Archiv der Marktgemeinde Schnaittach. Die erstmalig aus dem Jiddischen übersetzten Briefe spiegeln eindrücklich das jüdische Alltagsleben der damaligen Zeit wider. Sie dokumentieren den Austausch zwischen bayerischen Rabbinern sowie Fragen von ratsuchenden Familienmitgliedern und Bekannten. Zum 200. Todestag des letzten bayerischen Landesrabbiners würdigt das Jüdische Museum Franken in Schnaittach Leben und Wirken von Meyer Heller Bretzfeld.

Eintritt frei
Anmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org
Nicht barrierefrei

01/08/2023

Führung durch die aktuelle Wechselausstellung „Tuchmann verschwindet“ im JMF Schwabach

Im Jahr 1937 flüchtete Walter Tuchmann aus Nazi-Deutschland, weil er als Jude und Inhaber einer florierenden Nadelfabrik in Schwabach großen Gefahren ausgesetzt war. Als Tuchmann aus Schwabach verschwand, verlor er auch seine Fabrik, das Drei-S-Werk.

Die Führung vermittelt Wissenswertes zu Tuchmanns Familie, seiner Position als Firmeninhaber und Grammophonnadelproduzent und thematisiert seine dramatische Flucht.

Eintritt frei
Anmeldung: schwabach@juedisches-museum.org
Nicht barrierefrei

28/07/2023

Die Laubhütte der Familie des Reb Mendel Rosenbaum in Zell

Führung durch die Laubhütte der Familie des Rav Mendel Rosenbaum in Zell
Sonntag, den 24. September 2023, 17 Uhr
Sonntag, den 29. Oktober 2023, 11 Uhr
Treffpunkt: Judenhof 1, 97299 Zell am Main, Landkreis Würzburg, Unterfranken, Bayern

Allgemeine Informationen

Die Rosenbaumsche Laubhütte wurde im Oktober 2018 als Informationspunkt für jüdische Kultur und Geschichte feierlich eröffnet. Träger ist die Marktgemeinde Zell am Main. Reich bebilderte Texttafeln geben dort Einblicke in das Leben und Wirken des Reb Mendel Rosenbaum (1783-1868) und seiner Familie, die zur Emanzipationszeit erfolgreich für Rechtssicherheit und kulturelle Anerkennung eintraten. Bei der Führung wird die Tür ins Innere der Laubhütte geöffnet und anhand der erhaltenen Spuren erläutert, warum und wie in Zell das Jahrhunderte alte jüdische Laubhüttenfest begangen wurde. Eine Medienstation zeigt dort Fotos heutiger Laubhütten in gegenwärtigen Jüdischen Gemeinden in Deutschland.

28/07/2023

Dniester Jewish Gems: Rașcov and Vadul Rașcov

The Republic of Moldova is participating in the “European Days of Jewish Culture” festival at the national level for the first time this year, under the auspices of its Ministry of Culture. It has organized a festival with several compelling events.
On Sunday, September 3, the program begins with a guided tour of Rașcov and Vadul Rașcov, two former Jewish shtetls on opposite banks of the Dniester River that both retain a rich Jewish history and heritage. The tour group will stop en route at Dubăsari, another Jewish shtetl where more than 18,000 Jews were murdered during the Holocaust. Their mass grave is like a Moldovan “Babin Yar.” In Rașcov, the group will visit a synagogue — ruined but still impressive — and two Jewish cemeteries.

27/07/2023

European Day of Jewish Culture with TiM! Would you like to tell us a story?

There is an infinite treasure of stories slumbering in our museum, which we would like to unearth together with you! On the occasion of the European Day of Jewish Culture, celebrated throughout Europe on SO, 03 September, we invite you to stroll through the museum with our TiM guides between 14.00 and 16.00 and be inspired to write a story together.

Drop by spontaneously and get involved in writing stories. We look forward to seeing you!

What is TiM – Tandem in the Museum?
TiM is based on a simple, joyful concept: two people go to the museum together, let themselves drift through the exhibition and finally find an object together that inspires them to write a short story. The encounter with each other on the one hand and the connection of the exhibition with one’s own life and experiences on the other are the focus here.

27/07/2023

Steine der Erinnerung

Geführter Rundgang durch die Innenstadt mit Dr. Christoph Lind. Teilnahme kostenlos. Anmeldung bis 1. September erforderlich unter office@injoest.at

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