Hora, Sher, Freylekhs, Bulgar, Patch-Tanz und vieles mehr – es gibt viele verschiedene jiddische Tänze, die Sie bei diesem Tanzworkshop unter der Leitung von Mark Kovnatskiy lernen können! Der Workshop richtet sich an Menschen aller Altersgruppen und Erfahrungsstufen. Es sind keine Vorkenntnisse im Volkstanz erforderlich.

Nach dem Workshop folgt um ca. 12:15 Uhr auf dem Familienfest vor der Synagoge eine Aufführung mit Einladung zum Mitmachen.

Bitte bequeme Schuhe mitbringen!

Anmeldungen sind bis zum 12.9.2024 unter angelika.tarokic@celle.de

Es gibt sehr viele Stereotypen und Klischees über die jüdische Kultur im Allgemeinen und über den jiddischen Tanz im Besonderen. Was haben jiddische Tänze und nicht-jüdische west- und osteuropäische Tänze gemeinsam? Wodurch unterscheiden sie sich voneinander? Wodurch unterscheiden sie sich auffallend von israelischen Tänzen? Wie werden diese Tänze von säkularen und religiösen Juden aufgeführt? Zu welcher Musik wurden diese Tänze aufgeführt? All das können Sie herausfinden, wenn Sie zu dem Workshop kommen.

Mark Kovnatskiy (Violine, https://www.mark-kovnatskiy.com) ist einer der weltweit führenden Interpreten traditioneller Klezmer-Musik sowie ein Komponist und Lehrer für jiddischen Tanz mit Sitz in Hamburg. Als Violinist und Lehrer für traditionellen jiddischen Tanz unterrichtet und tritt er bei Festivals und Workshops in der ganzen Welt auf, darunter in den USA, Kanada, West- und Osteuropa, Israel
und Japan. Er hat den jiddischen Tanz bei weltweit führenden Experten auf diesem Gebiet studiert und unterrichtet sie seit 2005.
Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Sie wird organisiert von der Jüdische Gemeinde Celle und dem Stadtarchiv der Stadt Celle.

08/08/2024

Tanzworkshop jiddische Tänze unter der Leitung von Mark Kovnatskiy (Hamburg)

Hora, Sher, Freylekhs, Bulgar, Patch-Tanz und vieles mehr – es gibt viele verschiedene jiddische Tänze, die Sie bei diesem Tanzworkshop unter der Leitung von Mark Kovnatskiy lernen können! Der Workshop richtet sich an Menschen aller Altersgruppen und Erfahrungsstufen. Es sind keine Vorkenntnisse im Volkstanz erforderlich.

Nach dem Workshop folgt um ca. 12:15 Uhr auf dem Familienfest vor der Synagoge eine Aufführung mit Einladung zum Mitmachen.

Bitte bequeme Schuhe mitbringen!

Anmeldungen sind bis zum 12.9.2024 unter angelika.tarokic@celle.de

Es gibt sehr viele Stereotypen und Klischees über die jüdische Kultur im Allgemeinen und über den jiddischen Tanz im Besonderen. Was haben jiddische Tänze und nicht-jüdische west- und osteuropäische Tänze gemeinsam? Wodurch unterscheiden sie sich voneinander? Wodurch unterscheiden sie sich auffallend von israelischen Tänzen? Wie werden diese Tänze von säkularen und religiösen Juden aufgeführt?

08/08/2024

Führung auf dem jüdischen Friedhof Gifhorn

Während der ca. einstündigen Führung auf dem jüdischen Friedhof erfahren die Besucher neben Informationen über die Grabstätten auch Wissenswertes über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Gifhorn. Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Sie wird von der Stadt Gifhorn organisiert.

Herren müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 4,- €

08/08/2024

Israelischer Dokumentarfilm: Dimona Twist

In Casablanca und Tunis gingen sie im Petticoat tanzen und abends ins Kino. In den Broschüren der Einwanderungsbehörde dann kein Wort davon, dass die Übersiedlung nach Israel vor allem für sephardische Jüdinnen und Juden bedeutete, inmitten der Negev-Wüste ein Leben ohne Strom und fließendes Wasser führen zu müssen. Sieben Frauen, selbstbewusst und geistesgegenwärtig, erinnern diese Pionierzeit, eingebettet in minutiös verschränkte Archivaufnahmen, ohne jede Rührseligkeit. Man trennte sich von unloyalen Ehemännern, wurde Streikführerin und – skandalös – alleinerziehende Mutter ohne Gewissensbisse. (Israel 2016, Michal Aviad, 71 Min., Hebräisch mit engl. Untertiteln).

Eintritt frei.

Anmeldung bis zum 9.9.2024 unter: veranstaltungen@ij-n.de oder Tel. 0178-67 23 594.

Die Vorführung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Sie wird organisiert durch das Israel Jacobson Netzwerk und die Stadt Braunschweig.

08/08/2024

Konzertante Lesung „Ilana Shmueli & Paul Celan – Sag, dass Jerusalem ist“

Mit Musik von Felix Mendelssohn, Gustav Mahler, Maurice Ravel und Viktor Ullmann

Die Wiederbegegnung von Ilana Shmueli und Paul Celan: die Bukowina, „in der Menschen und Bücher lebten“, ist auf immer verloren, aber die Wurzeln ihrer jüdischen Identität gehen über dieses Empfinden hinaus.

Zwei Biografien: Sehnsüchte, Widerstände, Erfüllung, Auseinandersetzung und Bedrohung beschreiben die beiden Jugendfreunde aus ihrem Leben.

Die Kompositionen der Verfolgten aus der Zeit vor und während der Shoah sind frühe musikalische Zeitzeugnisse, die auch Paul Celan in seiner Dichtung einer Chronik in eine Zukunft ausrichtet.

Shmueli: … In diesen Gedichten fand ich Deutlichkeit, Einfachheit und Wahrhaftigkeit.

Celan wirft allen Ballast ab, um in Jerusalem anzukommen …
Er sagt, sein Besuch in Israel sei eine Zäsur in seinem Leben.

Das Programm der konzertanten Lesung lässt die Texte in Form von Briefen, Gedichten und Reflexionen mit den ausgewählten Musikstücken interagieren.

08/08/2024

Doppelführung: „Auf jüdischen Spuren – die Helmstedter Innenstadt und der jüdische Friedhof“

Führung im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage
Nach mittelalterlichen Siedlungsanfängen war über 300 Jahre Juden der Aufenthalt in Helmstedt verboten. Erst mit der Besetzung durch die Franzosen galt deren Gleichheitsgebot auch für die kleinen jüdischen Trödler und Händler, so dass sie sich gegen den Willen der städtischen Honoratioren Anfang des 19. Jahrhunderts wieder in der Stadt niederlassen durften. Umso erstaunlicher ist es, dass ausgerechnet die Helmstedter Julius-Universität – mit einer ebenfalls antijüdischen Vorgeschichte – dem Landesrabbiner und jüdischen Reformer Israel Jacobson die Ehrendoktorwürde verlieh. Inzwischen mehrheitlich zu ehrbaren Kaufleuten in guter Geschäftslage aufgestiegen, verloren die Helmstedter Juden Besitz, Heimat und Leben in der Zeit des Nationalsozialismus.

Der jüdische Friedhof liegt am Rande des St.-Stephani-Friedhofs an der Magdeburger Straße. Mit einer Belegungsspanne von 1892 bis 1955 ist er bereits der zweite jüdische Begräbnisplatz seit der Wiederansiedlung.

08/08/2024

Vortrag „Gemeinsam Denken mit einem Freunde“ – Lessing und Mendelssohn im Dialog

27 Jahre währte die in der europäischen Aufklärung vollkommen singuläre Freundschaft zwischen Gotthold Ephraim Lessing und Moses Mendelssohn. Die beiden so unterschiedlichen Männer begegneten sich 1754 im Garten des gemeinsamen Freundes Friedrich Nicolai und fanden spontan und ohne Vorbehalte zusammen – und zwar auf Augenhöhe. Ihr gemeinsamer Denkweg hat in den Jahren bis zu Lessings Tod im Februar des Jahres 1781 fast alle brisanten Themen der deutschen und jüdischen und europäischen Kultur durchmessen: Fragen der Ästhetik und des modernen bürgerlichen Theaters, gemeinsame Buch- und Zeitschriftenprojekte, Fragen politischer Partizipation und religiöser Toleranz und immer wieder Fragen nach den Möglichkeiten und Grenzen von Kritik. Der Vortrag wird aus diesem reichhaltigen Themenspektrum entscheidende Themen darstellen und auf ihre Relevanz für die Gegenwart befragen.

Vortrag von Prof.

08/08/2024

Jahrestagung: AG Jüdische Sammlungen

In diesem Jahr findet die Jahreskonferenz der AG Jüdische Sammlungen vom 10.-13. September 2024 in Halberstadt statt. Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich, Sie zahlreich im Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur begrüßen zu dürfen.

Austragungsort der Konferenz wird der Festsaal der Hochschule Harz am Domplatz in Halberstadt sein. Für den 11. September ist außerdem ein festlicher Abend im Ratssaal von Halberstadt geplant.

Bitte machen Sie sich Gedanken, ob Sie in diesem Jahr einen Vortrag über Ihre Arbeit, Ihre Institution oder ein Projekt halten möchten. Für die Vorträge sind bis zu 15 Minuten eingeplant, zuzüglich 10-15 Minuten für Rückfragen und Austausch. Es wäre hilfreich, wenn Sie Ihre Präsentationen bereits im Vorfeld zusenden könnten.

Interessierte melden sich bitte bei: wabersitzky@mma-hbs.de.

08/08/2024

Un passeig pels tresors de la Meirona. Family activity.

Six hundred years ago in the Jewish Quarter of Girona there lived an intelligent girl called Meirona. She kept some special objects in a box, which we found hidden behind a wall of the Museum. Recommended activity from 7 years old.
Free activity in Catalan. Prior registration is required.

Fa sis-cents anys al call de Girona hi vivia una noia molt intel·ligent que es deia Meirona. Va guardar uns objectes especials dins d’una caixa, que hem trobat amagada rere una paret del Museu. Activitat recomanada a partir de 7 anys.
Activitat gratuïta amb inscripció prèvia.

08/08/2024

Jüdischer Mittagstisch

Der Treffpunkt bietet einen günstigen Mittagstisch für Einwohnerinnen und Einwohner des Sozialraums an. Zusammen mit Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern der Oberschule an der Welfenallee kocht das Team vom „Treffpunkt Amboss“ am 9.8. ein leckeres Gericht aus der Jüdischen Küche.
Was das ist, wird jetzt noch nicht verraten. Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Sie wird durch die Stiftung Linerhaus – Treffpunkt Amboss und die Oberschule an der Welfenallee Celle organisiert.

Vorbestellung empfohlen: Tel.05141-9095016.

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