"Beginning from the middle of the 19th century, the Jewish community played a major role in the industrial, commercial and cultural development of the town of Ettelbruck and the entire region. The Nazi occupation sought not only to destroy lives, but also to erase all historical traces of this community. The restoration of the synagogue is part of our efforts to re-establish the memory of Jewish life in Luxembourg and particularly in Ettelbruck."
(Quote from Abbes Jacoby, president of the association "Al Synagog Ettelbréck" (translation from the French article published in the Wunnen magazine nr 87 April/May 2024: https://www.wunnen-mag.lu/fr/magazine/numeros/87.htm)

Guided tour of the former synagogue and insight into the renovation work (duration approx. 1 hour)
Start of the guided tour of the synagogue: 2pm, 3pm, 4pm

On request, guided walk through the streets of Ettelbruck to the Jewish cemetery (duration 1 hour;
Start of the guided walk: 3 p.m. and 4 p.m.

Languages: Luxembourg, French, German

Registration via al-synagog@ettelbruck.lu
Please specify desired time slot and visit and/or walk.

01/08/2024

On the trail of Jewish life in Ettelbruck – Open day on 29 September from 2pm to 5pm

"Beginning from the middle of the 19th century, the Jewish community played a major role in the industrial, commercial and cultural development of the town of Ettelbruck and the entire region. The Nazi occupation sought not only to destroy lives, but also to erase all historical traces of this community. The restoration of the synagogue is part of our efforts to re-establish the memory of Jewish life in Luxembourg and particularly in Ettelbruck."
(Quote from Abbes Jacoby, president of the association "Al Synagog Ettelbréck" (translation from the French article published in the Wunnen magazine nr 87 April/May 2024: https://www.wunnen-mag.lu/fr/magazine/numeros/87.htm)

Guided tour of the former synagogue and insight into the renovation work (duration approx. 1 hour)
Start of the guided tour of the synagogue: 2pm, 3pm, 4pm

On request, guided walk through the streets of Ettelbruck to the Jewish cemetery (duration 1 hour;
Start of the guided walk: 3 p.m.

30/07/2024

Führung auf dem Israelitischen Friedhof Basel.

Führungen auf dem Israelitischen Friedhof Basel mit Roger Harmon. 11:00 / 13:30 / 15:30.
Dauer: 1.5 Stunden
Anmeldungen bis 29. August an: sekretariat@igb.ch

30/07/2024

Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben – Führungen zur Geschichte des Friedhofs und zu besonderen Grabstätten mit Claudia Andrae

Der jüdische Friedhof in Aschersleben an der Schmidtmannstraße, gelegen gegenüber dem städtischen Friedhof, wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit war von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die jüdische Gemeinde ein Leichen-, Tahara- und Wächterhaus errichteten, das bis heute als Wohnhaus erhalten ist. Die 1927/28 nach einem Entwurf von Stadtbaurat Hans Heckner gebaute Aussegnungshalle wurde am 10. November 1938 zerstört.

Männliche Besucher müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten. Die Führung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Organisiert wird sie durch den Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt.

30/07/2024

Konzert: Klezmers Techter

Das Ensemble KLEZMERS TECHTER hat sich im Laufe der Jahre seit seiner Gründung 1994 in die Herzen des Publikums gespielt. Mehrere CD-Aufnahmen, ein Preis beim internationalen Ensemblewettbewerb in Privas (Frankreich) sowie die Tatsache, als eines der wenigen weiblichen Klezmerensembles zu sämtlichen Festivals eingeladen worden zu sein, sprechen für sich. Unzählige Auftritte, u. a. in der Alten Oper Frankfurt, der Akademie der Künste Berlin, im Theater am Gasteig München führten KLEZMERS TECHTER auch in das europäische Ausland.

KLEZMERMUSIK stammt aus dem jiddischsprachigen Osteuropa und war von jeher beeinflusst von der nicht-jiddischen Musik der Region. Nach den ersten Auswanderungswellen gelangte sie nach Amerika und verband sich dort auch mit dem swingenden Jazz. Die Klezmorim intensivierten dort noch ihre Zusammenarbeit mit anderen kulturellen Gruppierungen wie den türkischen und ungarischen Musikern.

30/07/2024

Führung durch die Erinnerungsstätte auf dem Gelände des Volkswagen Werk Wolfsburg

In einem ehemaligen Luftschutzbunker wurde 1995 auf Initiative des Betriebsrats von Auszubildenden bei Volkswagen eine Ausstellung eingerichtet. An diesem historischen Ort hatten während des Zweiten Weltkriegs damalige Zwangsarbeiter Bombenangriffe auf die neu errichtete Fabrikanlage überlebt. Seit 1999 ist hier die Dauerausstellung „Erinnerungsstätte an die Zwangsarbeit auf dem Gelände des Volkswagenwerks“ zu sehen. In sechs Räumen können sich Besucherinnen und Besucher über die historischen Ereignisse informieren. Im Raum „Erinnerung“ kommen ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Form von Interviews selbst zu Wort.

Die Führung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2024 dauert circa 2 Stunden und ist kostenfrei. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldung bis zum 26.8. 2024 unter: veranstaltungen@ij-n.de. Bei erfolgter Anmeldung erhalten Sie Informationen zum Treffpunkt.

Veranstalterin: Israel Jacobson Netzwerk in Kooperation mit Volkswagen Heritage

30/07/2024

Podiumsgespräch „Israelisch in Niedersachsen“

Wie lebt es sich als Israeli in Niedersachsen? Wie hat sich das Leben seit dem 7. Oktober verändert? Auf das Podium eingeladen werden junge Israelis, die im Raum Braunschweig bzw. in Niedersachsen leben. Sie kommen im Rahmen eines moderierten Gesprächs über ihren Alltag in Deutschland in Austausch.

Eintritt frei. Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Die Veranstaltung wird organisiert durch die Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. AG Braunschweig, die Stadt Braunschweig und das Israel Jacobson Netzwerk.

Anmeldung bis zum 2.9.2024 unter: veranstaltungen@ij-n.de bzw. Tel. 0178-67 23 594

30/07/2024

Vortrag: Gekommen, um zu gehen. Jüdisches Leben in Bad Harzburg 1945-1950

Zum ersten Mal in der Geschichte Bad Harzburgs gab es nach 1945 eine jüdische Gemeinde. Und es gab ein Erholungsheim für Überlebende des Holocaust, wo es nicht nur um körperliche Erholung nach den Leiden ging, sondern auch um kulturelle und religiöse Bildung, um das Neu-Erlernen von „Jüdischkeit“. Auch fanden 1947 und 1948 zwei bedeutende Veranstaltungen der jüdischen Organisationen in der britischen Besatzungszone in Bad Harzburg statt. Doch diese neue Phase der Geschichte endete bald um 1950, denn die meisten Überlebenden wollten nach Palästina/Israel oder in andere Länder wie die USA emigrieren.
Der Vortrag ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Die Veranstaltung wird durch die Ev.-luth. Kirchengemeinde Martin Luther Bad Harzburg und den Verein Spurensuche Harzregion organisiert.

30/07/2024

Führung durch die Samson-Schule in Wolfenbüttel

Die Samson-Schule in Wolfenbüttel war eine überregional bedeutende jüdische Freischule, die auf das Jahr 1786 zurückgeht und bis 1928 bestand. Seit 1881 hatte sie den Status einer überkonfessionellen Simultanschule, in der auch christliche Schüler unterrichtet wurden. Berühmtester Absolvent war der Begründer der Wissenschaft des Judentums Leopold Zunz.

Das 1895 errichtete Internatsgebäude der ehemaligen Samson-Schule bietet in Zukunft auf fünf Geschossen rund 150 Wohnplätze sowie einen Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich, der an die Geschichte und das geistige Vermächtnis des Hauses anknüpft.

Führung mit Dr. Stefan Brauckmann
Treffpunkt: Samson-Schule, Neuer Weg 51, 38302 Wolfenbüttel
Anmeldung unter: 05331/ 9358637 oder per Mail unter info@kulturstadt-wf.de

Die Führung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Sie wird durch den Verein Kulturstadt Wolfenbüttel organisiert.

30/07/2024

Führung über den Jüdischen Friedhof in Celle

Im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage 2024 können Sie auf der Führung über den Friedhof bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten des Celler Judentums entdecken.

Besuchen Sie die eindrucksvollen Grabmäler und erfahren Sie Interessantes aus der Celler Jüdischen Gemeinde.

Beschränkte Teilnehmerzahl: 30 Personen. Bitte ziehen Sie sich festes Schuhwerk an, das eine rutschfeste Sohle hat. Der Friedhof hat keine befestigten Wege. Die männlichen Teilnehmer müssen eine Kopfbedeckung tragen.

Führung: Sabine Maehnert (Museumsverein Celle e.V.)
Anmeldungen bis zum 29. 8.2024 unter: Tel. 05141 – 12 45 12 oder baerbel.gohde@celle.de

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