Many Europeans have Jewish ancestors from Spain and Portugal. At this special public event for the European Days of Jewish Culture, experts from the Sephardic Genealogical Society will provide an introduction to researching your Sephardic ancestry, and answer your questions.

Join us here: https://www.youtube.com/c/SephardicGenealogyAndHistory 

24/07/2024

Explore your Sephardic Genealogy

Many Europeans have Jewish ancestors from Spain and Portugal. At this special public event for the European Days of Jewish Culture, experts from the Sephardic Genealogical Society will provide an introduction to researching your Sephardic ancestry, and answer your questions.

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22/07/2024

Ausstellung: Wege der Erinnerung – Unsere Spurensuche in Oświęcim und Kraków

Eine Ausstellung von Teilnehmenden der Jugendbildungsreise Auschwitz/ Krakau 2023, veranstaltet u.a. vom Kirchenkreisjugenddienst Celle und der Stadt Bergen. Es wurden 12 Bilder von den jugendlichen Menschen ausgesucht und mit Texten aufgearbeitet. Diese beschreiben die Erfahrungen, Gedanken und inhaltliche Auseinandersetzung der Jugendlichen an den historischen Orten. Sie wollen erzählen und durch Workshopanregungen Impulse geben für ein „nie wieder“ heute im Leben von jedem Einzelnen. Ein Kooperationsprojekt der Ev. Jugend Celle – Kirchenkreisjugenddienst mit der OBS Welfenallee Sonja Winterhoff Die Ausstellung ist für die Schüler*innen der OBS Welfenallee in der 5. und 6. Schulstunde und für die Öffentlichkeit von 17.00 bis 18.00 Uhr zu sehen. Die Veranstaltung ist kostenfrei – über Spenden freuen wir uns sehr. Die Ausstellung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 bereits zum fünften Mal stattfinden.

22/07/2024

Ausstellung: HAUS DER EWIGKEIT. Jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum 2004 – 2024

Jüdische Friedhöfe sind ein wesentlicher Teil der jüdischen Erinnerungs- und Alltagskultur. Sie spiegeln häufig als einzige Zeugen das (vergangene) jüdische Leben in den jeweiligen Orten wider. In der Ausstellung „Haus der Ewigkeit. Jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum 2004-2024“ sind neben Friedhofslandschaften auch Grabsteindetails aus sämtlichen Epochen zu sehen. Marcel-Th. Jacobs, und vorher gemeinsam mit seinem inzwischen 2016 verstorbenen Ehepartner Klaus Jacobs, dokumentiert seit nun 20 Jahren jüdische Friedhöfe in Deutschland, Polen, Ukraine, Tschechische Republik, Lettland und Litauen. Dabei ist eine Fotodokumentation, die mittlerweile 91 jüdische Friedhöfe in den genannten Ländern umfasst, entstanden. Schwerpunkt der Ausstellung sind die jüdischen Friedhöfe in Deutschland, Polen, der Ukraine und der Tschechischen Republik. Zur Ausstellung erschien 2022 eine gleichnamige Publikation im Verlag Hentrich & Hentrich Berlin/Leipzig.

22/07/2024

Lesung: Kurzgeschichten von Ephraim Kishon

Im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage werden im Gemeindehaus der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Celle Kurzgeschichten des israelischen Schriftstellers, Theater- und Filmregisseurs Ephraim Kishon (gelesen von Rosemarie Schilling) präsentiert, der als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum gilt. Die Veranstaltung wird durch die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Celle organisiert.

22/07/2024

Judentum Basic: Was Sie schon immer über das Judentum wissen wollten, sich aber nie zu fragen getraut haben.

Vieles weiß man vielleicht über das Judentum, oder man meint etwas zu wissen. Eine schnelle Information, kompetent und unterhaltsam, ist das Ziel dieses Nachmittags. Kommen Sie mit dem Referenten Peter W. L. Kuhlmann (Dipl.-Theologe) und den anderen im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage ins Gespräch. Denn nichts ist jüdischer als der Dialog, These und Antithese, zwei Juden – drei Meinungen. Die Veranstaltung wird organisiert durch das atelier 22 e. V.

Anmeldungen bis zum 28.8.2024 unter: info@atelier22-celle.de

22/07/2024

Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt

Die Halberstädter Stadttopografie erlaubt es uns noch heute, die Geschichte der Jüdinnen:Juden als einer religiösen Minderheit in der Stadt beispielhaft für den deutschsprachigen Raum nachzuvollziehen. Beim „Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt“ wird gezeigt, wie Jüdinnen:Juden in Halberstadt lebten und als aktive Bürger:innen die Stadt mitgestalteten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Rundgang ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Er wird durch das Berend Lehmann Museum organisiert.

22/07/2024

Jüdisches Seesen 1910

Wie lebten die jüdischen und christlichen Familien vor mehr als 200 Jahren in der Stadt Seesen miteinander? Wie gestalteten die Menschen ihren Alltag in Seesen? Wie sah es in der Stadt Seesen zu dieser Zeit aus? Begeben Sie sich mit Ihrem persönlichen Stadtführer auf Spurensuche durch eine fast vergessene und einzigartige Stadtgeschichte. Im Mittelpunkt dieser ca. 1,5 stündigen Führung durch die Lehrerfigur Dr. W. Mönch im historischen Gewand steht das Leben, Schaffen und Wirken von Israel Jacobson (geb. 1768 Halberstadt, gest. 1828 Berlin). Der Aufklärer Jacobson gründete vor mehr als 200 Jahren in Mitten der Stadt eine jüdische Freischule – die Jacobsonschule. Jacobson galt als einer der ersten Vertreter und Vorkämpfer für ein liberales Judentum und machte die Region zwischen Harz und Heide zum Ausgangspunkt dieser Reformbewegung.

22/07/2024

Auf dem Jüdischen Friedhof

Als der jüdische Friedhof an der Hamburger Straße fast vollständig belegt war, kaufte die Jüdische Gemeinde 1895 von der Klosterkammer Riddagshausen Gelände für einen neuen Friedhof an der Helmstedter Straße. Auf ihm wird seit 1915 beerdigt. Der Spaziergang ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2024 und wird durch den Arbeitskreis Andere Geschichte e.V. organisiert.

Führung: Renate Wagner-Redding, Vorsitzende Jüdische Gemeinde Braunschweig
Treffpunkt: Helmstedter Straße, am Rondell / neben der Straßenbahn-Wendeschleife

Anmeldung ist bis zum 21.8.24 erforderlich: Andere_Geschichte_Braunschweig@t-online.de oder Tel. 0531 1 89 57.
HöchstteilnehmerInnenzahl 25.
Herren werden gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen.

22/07/2024

Vortrag: „Irgendjemand musste die Täter ja bestrafen.”

"Die Rache der Juden, das Versagen der deutschen Justiz nach 1945 und das Märchen deutsch-jüdischer Versöhnung – ein verdrängtes Kapitel deutscher Erinnerungskultur“

Als Nachkomme von Holocaust-Überlebenden macht sich Achim Doerfer auf die Suche nach einem Gefühl, das nach dem Ende des Nationalsozialismus und dessen gigantischen Verbrechen nicht nur in seiner Familie seltsam blass blieb: der Wunsch nach Vergeltung, nach Rache.

Referent: Dr. Achim Doerfer, RA
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Lesung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 bereits zum fünften Mal stattfinden. Sie wird durch die Jüdische Gemeinde Celle e.V. und das Stadtarchiv der Stadt Celle organisiert.

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