Der Alte Jüdische Friedhof in der Nordstadt
Der Friedhof ist ein bedeutendes kultur- und sozialgeschichtliches Zeugnis des hannoverschen Judentums. Wir wollen der Alltagsgeschichte der Juden nachspüren und Einblicke in ihre Bestattungskultur geben. Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. SIe wird durch den Verein Stattreisen Hannover organisiert.
Männer benötigen eine Kopfbedeckung.
Die Teilnahme an der Führung erfolgt auf eigene Gefahr.
Wegen des unwegsamen Geländes ist festes Schuhwerk notwendig. Die Führung ist nicht barrierefrei.
Treffpunkt: Alter Jüdischer Friedhof, Oberstraße
Endpunkt: Alter Jüdischer Friedhof, Oberstraße
Dauer: ca. 2 h
Kosten: 12 €
Anmeldung erforderlich unter: www.stattreisen-hannover.de/fuehrungen/stadtspaziergaenge/gesellschaft-geschichte/beth-olam-haus-der-ewigkeit-a
Der Alte Jüdische Friedhof in der Nordstadt
Der Friedhof ist ein bedeutendes kultur- und sozialgeschichtliches Zeugnis des hannoverschen Judentums. Wir wollen der Alltagsgeschichte der Juden nachspüren und Einblicke in ihre Bestattungskultur geben. Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. SIe wird durch den Verein Stattreisen Hannover organisiert.
Männer benötigen eine Kopfbedeckung.
Die Teilnahme an der Führung erfolgt auf eigene Gefahr.
Wegen des unwegsamen Geländes ist festes Schuhwerk notwendig. Die Führung ist nicht barrierefrei.
Treffpunkt: Alter Jüdischer Friedhof, Oberstraße
Endpunkt: Alter Jüdischer Friedhof, Oberstraße
Dauer: ca. 2 h
Kosten: 12 €
Anmeldung erforderlich unter: www.stattreisen-hannover.de/fuehrungen/stadtspaziergaenge/gesellschaft-geschichte/beth-olam-haus-der-ewigkeit-a
Am Rande der Altstadt, an der Straße Hinter dem Salze, befindet sich der alte jüdische Friedhof in Salzgitter-Bad. Seit dem 19. Jahrhundert konnten die hier wohnhaften Juden nach jüdischen Beerdigungsriten beigesetzt werden. Somit schien die ewige Unversehrtheit der Grabstätten gesichert zu sein. Im Zuge der nationalsozialistischen Herrschaft waren die wenigen jüdischen Mitbürger:innen gezwungen ihre Heimat zu verlassen, sodass es in der Gegend bald keine Gemeindemitglieder mehr gab. Es ist nicht auszuschließen, dass in dieser Zeit auch der jüdische Friedhof in Salzgitter-Bad den häufigen Schändungen durch die Nationalsozialisten ausgesetzt gewesen war und die dauerhafte Ruhestätte zerstört wurde. Heute sind auf einer kleinen Rasenfläche noch 23 Grabsteine zu finden. Im Rahmen eines Einführungsvortrages in der Stadtbibliothek Salzgitter-Bad wird Renate Wagner-Redding, 1. Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Braunschweig, über jüdische Beerdigungsriten sprechen.
Tati Cervià presents a unique project that fuses the roots of Sephardic and traditional music with jazz. She has selected a repertoire of Jewish and Catalan songs, taken from his recording works: Kantikas de la kukuvaya, Solombra and Secreta veu, which she will perform accompanied by Sepharazz trio. In this concert, which focuses on family traditions, songs of love and heartbreak, as well as compositions for everyday celebrations and moments of mourning, it is an invitation to travel through time and emotions .
Free entry with limited capacity.
Tati Cervià presenta un projecte únic que fusiona les arrels de la música sefardita i tradicional amb el jazz. Ha seleccionat un repertori de cançons jueves i catalanes, extretes dels seus treballs discogràfics: Kantikas de la kukuvaya, Solombra i Secreta veu, que interpretarà acompanyada pel trio Sepharazz.
„Offene jüdische Häuser“ findet in Verbindung mit dem Tag des Offenen Denkmals statt. Es soll bewusst machen, dass die jüdischen Bürger:innen der Stadt in allen Stadtquartieren selbstverständlich Nachbar:innen waren. Heutige Bewohner:innen der aufgeführten Häuser hängen Plakate in Fenster mit Auskunft über die Familien, die dort gelebt haben. Manche Häuser dürfen auch besucht werden: manche Nachfahr:innen der ehemaligen jüdischen Einwohner:innen werden auch vor Ort über ihre Familiengeschichte erzählen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Die Führung ist Teil der Jüdischen Kulturtage, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Sie wird durch das Berend Lehmann Museum organisiert.
Reading club in the framework of the "Life writings" exhibition.
Free activity in Catalan with prior registration.
Trobada del Club de lectura. En el marc de l'exposició "Escrits de Vida".
Assistència gratuïta. Cal inscripció prèvia.
Als Band haben Neshome – Michael Kraner & Band im Jahr 2022 zusammengefunden, nachdem sie bereits erfolgreich Konzerte im deutschsprachigen Raum gegeben hatten. Ob es sich um Hochzeiten, Bar Mizwas, Konzerte, Feiertage oder Gedenkveranstaltungen handelt – mit ihnen finden Sie das ideale Programm für jede Veranstaltung. Durch die einzigartige Kombination aus Tradition und Kreativität schafft die Band eine Atmosphäre, die mit Sicherheit für Begeisterung sorgen wird. Eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Celle e.V. mit dem Stadtarchiv Celle und Unterstützung des Zentralrates der Juden in Deutschland.
Das Konzert ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden.
Am 18. Oktober 1942 erreichte der erste Transport mit 50 Häftlingen das neu eingerichtete KZ-Außenlager Drütte. Unter einer betrieblich genutzten Hochstraße entstanden Unterkunftsräume, ein Krankenrevier und Verwaltungsräume. Der Arbeitseinsatz erfolgte in der nahegelegenen Rüstungsproduktion. Heute sind noch Spuren des ehemaligen KZ zu finden. Im Rahmen einer einstündigen Führung werden die Besucher:innen über die Geschichte des Konzentrationslagers und die dort inhaftierten Menschen informiert. Im Anschluss kann die Ausstellung eigenständig besichtigt werden. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Sie wird durch die Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte und den Arbeitskreis Andere Geschichte e.V. organisiert.
Free entrance to the Jewish History Museum from 10 am to 2 pm.
The permanent exhibition of the Museum offers the discovery of the places of the 'Call', community life, celebrations, traditions and the cultural heritage of the Catalan Jews.
Entrada lliure al Museu d'Història dels Jueus de 10 a 14 h.
L'exposició permanent del Museu permet descobrir els espais del call, la vida en comunitat, festivitats i tradicions i l'herència cultural dels jueus i jueves catalans.
Il convegno si pone l'obiettivo di ricostruire le principali linee storiche, sociali, politiche, che determinarono la diaspora familiare della famiglia di Sabato Besso, che dalla Grecia e la penisola balcanica (allora Impero Ottomano), fino a Trieste (allora Impero Austro-Ungarico), costruirono nuove basi nell'Italia che combatteva per l'Unità. Tra Trieste, Venezia, Milano e la Svizzera, le sorti della famiglia finiranno per radicarsi con le comunità del luogo e, per altri, invece, sciogliersi e assimilarsi accogliendo gli onori e i fasti di una società elitaria e profondamente cattolica.
Ricostruire i percorsi paralleli di una grande famiglia ebraica, che ha resistito alle gravi difficoltà di spostamento e reinsediamento continui, in un mondo già in conflitto, ci darà l'occasione per ristabilire la portata epocale della resilienza di un popolo che sa mantenere la barra dritta di fronte alle avversità, così come riconoscere la facilità di aderire alle blandizie sociali e politiche trasformando l'assimilazione in una strada senza uscita.